KS7: Ottilie Doergé

 

geb. 1954 in München
lebt und arbeitet in München, Ebersberg und Rom
1990 Lehramtsprüfung textiles Gestalten
1991 – 1999 Dozentin an der VHS
1999 Studienaufenthalt in Georgien
2002 Anerkennung zur freischaffenden Künstlerin durch die Kunstakademie München, Professoren:
Norbert Prangenberg, Otto Künzli und Andreas v. Weizecker
seit 2006 eigenes Atelier in der Heßstr. 27
Mitglied beim BBK München und IAA
2016/2017 Studienaufenthalt in Rom

ottiliedoerge@googlemail.com
ottiliedoerge.com

KS7: Walter Kraft

Zechen & Wirkung : Walter Kraft: „undmalerei“
& Zwanzig Jahre lang. Nur & und et. Wie kann sich ein Maler einem Zeichen, einer simplen Konjunktion verschreiben ? Ist es Manie, ist es Langeweile ? Bei Leibe nicht. Walter Kraft, sein Herz schlägt für die Typographie. Mit Akribie hat er eine scheinbare Nebensächlichkeit im Schriftbild erforscht. In alten Vorlagen, zurückgehend bis auf das 14. Jahrhundert, hat der Murnauer Künstler in 700 Schriftfamilien rund 5000 verschiedenste &

KS7: Karin Köpfli-Fehlmann

1973 geboren in Aarau, Schweiz
1988 Vorkurs an der Kunstgewerbeschule Zürich
1989-1992 Lehre als Grafikerin
1993-2015 tätig als angestellte Grafikerin
2008 Beginn mit abstrakter Malerei
2010-2011 Berufsbegleitende Ausbildung in abstrakter Malerei an der Assenza Malschule, Münchenstein; Dozenten: Charles Blockey, Andreas Durrer, Greet Helsen
2012-2015 Fortführung der berufsbegleitenden Ausbildung in abstrakter Malerei an der Schule NetzWerk Malerei, Münchenstein; Dozenten: Andreas Durrer, Greet Helsen
ab 2015 tätig als Grafikerin und freischaffende Künstlerin

Bisherige Ausstellungen
2018 Art Talents Kunstmarkt,

KS7: Ariane Hessenius

Intuitiv und emotional malt Ariane Hessenius vom ersten Pinselstrich bis zum fertigen Werk. Als freiheitsliebende Hanseatin lässt sie die Farben fließen, wie das Wasser der Alster und der Elbe. Ihr bevorzugtes Material ist Acryl, verbunden mit natürlichen Füllstoffen und avantgardistischen Malmitteln, wie Strukturpasten und Modelliergele. Über die realistische Malerei, führte der Weg in eine freie und experimentelle Handschrift, die Anklänge von Wiedererkennbarem transportiert. Ihre Bilder sind ein Abbild der Natur und zweifelsfrei als solche interpretierbar.

KS7: Ruth Herzka

Inspiriert von alten jüdischen Textilien aus Polen, Rumänien und Ungarn, arbeite ich wie in mit deren Motiven und Farben, sowie am Transfer einer spezifischen und unverwechselbaren Atmosphäre. Da meine Vorfahren vorwiegend aus den oben genannten Ländern kommen, arbeite ich über deren persönliche Prägung. Ich gehöre der Second Generation nach der Shoa an. Durch meine Familiengeschichte zieht sich Vertreibung und Entwurzelung wie ein roter Faden.

Die Serie memoires knüpft an sinnliche Erinnerungen an Kleider an,

KS7: Sabine Oecking

Mein Lebensmotto „lebe wild und gefährlich“ drückt sich auch in meinen Bildern aus. Ich liebe es mit Formen und Farben zu spielen. Ich bin neugierig und experimentiere viel.

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit der Frage „wie malt man Glück“? Was ist eigentlich Glück? Welche Glücksmomente gibt es? Wie kann ich dieses Glücksgefühl festhalten, konservieren, transportieren und dabei dem Betrachter eine positive Atmosphäre vermitteln und eine Lächeln ins Gesicht zaubern.

KS7: Stefanie Krause

Der Betrachter wiegt sich in träumerischen Atmosphären und verliert sich in zeitlosen, rätselhaft betitelten Kompositionen voller Andeutungen. Das Wesen von Farben zu erkunden, ist wie ein Eintauchen in die menschliche Seele. Farben und ihre duale Natur voller Licht und Stofflichkeit geben den Ton an. Sie strukturieren die Kompositionen, definieren den Raum und durchdringen die Oberflächen. Zugleich entzünden die Farben ein Feuerwerk der Gefühle und suggerieren endlose Landschaften, in denen die Seele wandeln kann.

KS7: Ulrike Honlet

Im Münsterland geboren und nach dem Studium der bildenden Kunst in Köln, arbeitet und lebt Ulrike Honlet nun seit mehr als 20 Jahren in Ulm und Umgebung. Malerei, Grafik und Installationen gehören zu ihren Gestaltungsgebieten. Ihr Darstellungsprinzip bewegt sich im Wechselspiel zwischen Realismus und Abstraktion. Neben Acrylfarben als Grundkomponente, setzt sie bevorzugt Mischtechniken mit graphischen Akzenten ein. Vielfach ergänzt sie ihre Arbeiten und Drucke mit unterschiedlichen Materialien, in Form von Collagen.

KS7: Astrid Hörr-Mann

Zunächst Bauzeichnerin, weitere Berufsausbildung zur Scheibentöpferin und Keramikbildhauerin. Anschließend eigenes Keramik-Atelier, parallel Akt- und Portraitzeichnen. Weiterentwicklung in kunsttherapeutischen Methoden mündete in Ausbildung zur Heilpraktikerin/Psychotherapie. Durchgehend Acrylmalerei. Ab 2010 auch japanische Tuschekunst Hitsuzendo, Ausgangspunkt für das „ENSO-Projekt“. Seit 2014 zudem Silberschmieden und Metall-Objekte. Werkstatt-Atelier in Niedernhausen. Aktuell: Objekte und Assemblagen.

…alles kreist: von der Tusche zum Metall

Der Kreis, ursprünglichstes Symbol in allen Kulturen, allgemeinste Form der Natur,

KS7: Katharina Proch Pleiss

Ausbildung:
Schneiderlehre in der Haute Couture
Studium Textiltechnikerin
Designer der Modebranche
Besuch der damaligen Schule für Gestaltung in Zürich, Schweiz
(heute Hochschule der Künste) in Malerei und Drucktechnik
Lehrtätigkeit im Aquarellieren und in der Drucktechnik

Einzel-und Gruppenausstellungen im In-und Ausland seit 1989

Mein Studium der Kunst begann vor 30 Jahren an der Schule für Gestaltung in Zürich (CH) nachdem meine Kinder mich nicht mehr so intensiv beanspruchten und mir mein Beruf als Modedesignerin zeichnerisch die nötige Voraussetzung gab.