KS7: Volkmar Wischnewski

Was spricht uns bei der Kunst besonders an? Sind es nicht die Emotionen, die in uns geweckt werden, wenn wir ein Kunstwerk betrachten? Genau das erreicht der Künstler Volkmar Wischnewski dessen Kunst als `Emotionale Realismus-Malerei` beschrieben werden kann.)

Der in der Peripherie Ulms` lebende ehemalige Oberstufenlehrer der Ökonomie-Wissenschaften eines Wirtschaftsgymnasiums widmet sich nun nach seiner Pensionierung verstärkt der Malerei. Dabei geht diese wahre „Liebe“ zum pittoresken Gestalten schon auf seine Schul- und Studienzeit zurück.

KS7: Ursula Donn

Geboren 1977 in Frankfurt am Main
2001-2002 Studium an der freien Hochschule für Grafikdesign und Bildenden Kunst in Freiburg
2011 Diplom Malerei an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Lebt und arbeitet in Stuttgart

Das Ornament zieht sich wie ein roter Faden durch meine Arbeiten, es symbolisiert die Rhythmen, die jedem Leben zu Grunde liegen und soll Assoziationen wecken. Die meist leuchtend, harmonisch-bunte Farbgebung meiner Werke,

KS7: Manuela Lutz

Die Künstlerin Manuela Lutz lebt und arbeitet in Fellbach. Über ihre Ausbildung in Repro-Retusche, Lithografie und Werbegrafik kam sie vom gegenständlichen Malen und Zeichnen sowie grafischen Entwürfen zur freien Malerei. Weiterbildungen erfolgten an den Freien Kunstakademien Esslingen, Gerlingen, Augsburg, insbesondere in Akt und figuraler Malerei.

Fasziniert vom menschlichen Körper steht dieser im Fokus ihrer Werke. Durch Auflösen des Aktes in Farbflächen und Linien bringt sie Zeichnung und Malerei in spannender Ausdrucksweise zusammen.

KS7: Silvia Withöft-Foremny (SWF) SWF-Skulpturen

Für die Bildhauerin und Meistergestalterin SWF hat die Haptik einen hohen Stellenwert: „Mein Stein soll nicht nur gesehen, sondern auch gefühlt und erfasst werden.“ Das Ergebnis ihrer direkten Steinbearbeitung sind sehr unterschiedliche Skulpturen, die sowohl freie/abstrakte als auch figürliche Formen aufweisen. Alle ihre Objekte sind handgeschlagene, signierte Unikate.

SWF meint: „Aufgrund meiner langjährigen Berufstätigkeit als Ingenieurin und meines autodidaktischen Werdegangs zur Bildhauerin habe ich sicherlich eine andere Herangehensweise an und Sichtweise auf die Kunst als „gelernte“ Künstler.

KS7: Sonja Mehner

Mit ihren zwei Werken „Die Frau mit dem Perlenohrgehänge“ und „Simonetta Vespucci“ präsentiert sich die Göttinger Selbstportrait-Künstlerin Sonja Mehner beim „Kunst Schimmer 7“ vom 3.-7. April 2019 in Ulm. Besonderheit in ihrer Arbeit ist, dass sich Sonja Mehner (1978 in Göttingen geboren) als ihr eigenes Modell in Szene setzt. Ausgebildet beim Lette-Verein für Fotodesign in Berlin, folgten Stationen in Paris, Hamburg und Mallorca. Zu ihrer Fotoserie „Starke Frauen im Wandel der Zeit“ wurde sie inspiriert,

KS7: Massimo Danielis

Massimo Danielis ist ein Suchender. Er probiert, beschreitet Umwege, und begreift dabei ganz bewusst Versuch, Irrtum und Korrektur als produktiven Erkenntnisprozess. Diese Haltung prägt seine Arbeitsweise wie auch seinen Lebensweg.

Neben der Malerei in Öl beschäftigt sich Danielis im Selbstverständnis eines Peintre-Graveur mit den druckgraphischen Verfahren der Radierung und der Lithographie. Er lebt und arbeitet heute in Pfaffenhofen sowie in der italienischen Provinz Udine. In seinen Arbeiten tastet er Strukturen und Formen ab,

KS7: Silke Steinert

In der Kunst faszinieren mich die vielen unterschiedlichen Maltechniken und die interessanten Künstler, die dahinter stehen. Ich würde meinen Malstil als expressiv und experimentierfreudig bezeichnen. Es macht mir große Freude mit außergewöhnlichen Materialien, wie Sumpfkalk, Gipshaftputz, Marmormehl, Gesteinsmehlen, Pigmenten, Beizen, Bitumen usw. zu arbeiten. Diese Materialien folgen ihren eigenen Gesetzen und lassen sich nur bedingt von mir beeinflussen. Dieses übt eine große Faszination auf mich aus und diese möchte ich dem Betrachter meiner Bilder weitergeben.

KS7: Ulrike Gaiser

Entdecke das Schöne, das dich überall umgibt. Nimm es auf und lass es in dir lebendig werden.

Nach diesem Motto arbeite ich und egal, wo ich bin, ich entdecke überall Schönes – oft im ganz Kleinen, denn Schönheit ist überall vorhanden. Das möchte ich mit meinen Bildern dem Betrachter vermitteln und ihn dafür sensibilisieren, dass unsere Erde ein wundervoller, liebenswerter und erhaltenswerter Planet ist.

Durch den Einsatz verschiedener Materialien wie Steinmehl,

KS7: Bernhard Ost

Mit 6 Jahren wurden bereits die ersten künstlerischen Weichen gestellt. Die Tochter eines der alten Düsseldorfer Meister (Christian Sell) förderte und lenkte die ersten Mal- und Zeichenversuche. Der Name „ Sell“ steht für eine alte Düsseldorfer Malerdynastie. Auf dem Gymnasium hatte B.Ost Kunstunterricht bei dem später international bekannten Prof. Heinz Mack. Seine Kunst zeichnet sich vor allem aus durch einen großen Erfahrungsschatz an experimenteller Malerei.

Auf vielen nationalen und internationalen Ausstellungen waren seine Kunstwerke zu sehen,