KS5: Charles Castro

Ich bin im Jahr 1979 in Santo Domingo geboren, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Hier, in meiner Kindheit, liegen die Wurzeln meines künstlerischen Schaffens. So habe ich bereits in meiner Kindheit gemalt bzw. vor allem gezeichnet. Damals griff ich zum Bleistift oder zur Kreide und erschloss mir zeichnend meine Umwelt. Ich wollte Künstler werden. So begann ich mein Studium der Bildenden Künste an der Kunsthochschule in Santo Domingo,

KS5: Imre Hasanic

Der blaue Handschuh

Am Anfang steht ein Charakter oder eine zwischenmenschliche Situation. Durch die Abstraktion wird Form und Farbe auf einen Eindruck reduziert und enthüllt eine Geschichte. Das Element, welches dem Betrachter am nächsten steht, eröffnet den Dialog  zum Bild. Es schafft symbolisch die Vieldeutigkeit die durch die Abstraktion entsteht. Gleichzeitig ist es  eine Aufforderung die Bedeutungsebenen, die in den abstrakten Strukturen verborgenen Erzählungen, selbst aufzuspüren.

KS5: Marian Czura

Marian Czura wurde in Polen geboren und erlangte dort das Abitur. Er studierte anschließend, Philosophie und Theologie in Neiße, Oppeln und Psychologie in Warschau. Nach der Übersiedlung in die BRD folgte das Studium der Malerei am Frankfurter Städel und ein Studienaufenthalt in Amsterdam. In der Folgezeit enstanden zahlreiche Bilder, aber auch Dokumentations- und Spielfilme, u. a. (in Zusammenarbeit mit der WAF [Westallgäuer Filmproduktion]) Land der Räuber und Gendarmen,

KS5: Michael Körner

Imperfekt.

Der Bilderzyklus „DOWN.TOWN.TRAIN“ beschäftigt sich mit dem Thema der „Imperfekten Räume“.
Die alltägliche, meist banale, beiläufig wahrgenommene Umwelt des modernen Menschen wird hier interpretiert: Der Parkplatz vor dem Supermarkt – das Motel – der Waschsalon – das Möbel-Outlet – der Bus-Stop – das Werbeschild an der Ausfallstraße… Gerade diese alltägliche Umgebung wirkt wenig gestylt, scheint meist improvisiert, sie ist wie sie ist: Imperfekt.

Warum male ich so und nicht anders?

KS5: Aldona Siech

In meiner Arbeit versuche ich, die Stimmung des Augenblicks einzufangen. Im Versuch dieses bestimmte Gefühl erneut auszudrücken, muss ich eine Synthese zwischen der beobachteten Wirklichkeit und der mir geschenkten, flüchtigen Erinnerung schaffen. In diesem Bestreben setze ich geometrische Formen ein, kontrastiere weiche Farbverläufe mit dynamischen Strichen und betone mit Licht und Schatten. Das Thema, welches mich dabei am meisten interessiert, ist die Beziehung zwischen den Welten von Mensch und Tier,

KS5: Roswitha Klotz

Roswitha Klotz (Regensburg) ist Malerin und Musikerin. Aufgewachsen in Bad Kissingen studierte sie nach dem Abitur Musik, Musikwissenschaft, Kunst und Kunstgeschichte. Dabei führte sie ihr Weg nach München, Regensburg, Belgien und Österreich, in die USA, Schweiz und Tschechien. Malerei und Musik sind also die ständigen Begleiter im Leben von Roswitha Klotz. Klänge und Farben der Musik spiegeln sich auch in Roswitha Klotz‘ Bildern, sie sind bestimmend für ihr ganzes bildnerisches Werk.

KS5: Mark Klawikowski

Mark Klawikowskis vielseitigeskünstlerisches Repertoire umfasst Zeichnung, Performance, Theater, Figurenbau, Film, Malerei und Skulptur. Aktuell arbeitet er an dreidimensionalen Zeichnungen aus Draht, im Spiel mit Licht und Perspektive.

Als ROBOTERMARK hat er sich in in das Thema „Roboter und Mensch“ vertieft. Er performt in bis zu vier Meter hohen selbstgebauten Roboteranzügen – ob auf Kunstperformances, Ausstellungen oder
auch als Showact und Sänger mit Reggaemusiker Mellow MarK auf Tour.

KS5: Songlotterie

Das interaktive Musikprojekt Song Lotterie zeigt eine noch nie dagewesene Symbiose aus Improtheater und Livemusik. Mit teils wechselnder Besetzung erfindet die Songlotterie genreübergreifend Songs. Ob Pop, Hip-Hop, Punkrock, Balade oder Psychedelic Rock, Mark Klawikowski und die Songlotteristen stellen sich jedem Genre furchtlos entgegen. Den Titel der Lieder bestimmt dabei das Publikum oder auch mal das Fremdwörterbuch.

mark.klawikowski@googlemail.com
songlotterie.de

KS5: Hans Liebl

Hans Liebl
geb. 1935
Ausbildung als Lithograph und Grafiker, Studium an der Hochschule für Gestaltung am Ulmer Kuhberg bei Friedrich Vordemberge-Gildewart und O. Aicher. Über 40 Jahre selbständig als Grafikdesigner. Zahlreiche Ausstellungen in der Region. Gezeigt werden hier Porträts von prominenten Jazzmusikern, angestrebt werden keine realen Darstellungen, sondern ein „Fühlbarmachen“ der Musikstile und der persönlichen Schicksale der Musiker, z.B. hat der Saxofonist Charlie Parker den expressiven Bebop-Jazzstil entwickelt,

KS5: UrbanSeaArt Claudia Scholz-Horvat

Ruhe und Tiefe sollen meine Werke ausstrahlen, stundenlangem Betrachten standhalten, gleichzeitig spannend in der Schaffung sein. Aus meinen Drucken entstehen meist Monodrucke mit dem Charakter eines gemalten Bildes. In der abstrakten Malerei gehört der Lack zu meinen bevorzugten Medien, weil er sich meist unberechenbar verhält, sowohl beim Farbauftrag, als auch beim Trockenvorgang. Die Oberfläche von Hochglanzlack erscheint faszinierend und den Blick festhaltend, während sie den Betrachter spiegelt und somit Teil des Werks werden lässt.