KS7: Theres Berka

Theres Berka studierte Bildende Kunst an der Schule für Gestaltung in Genf, Basel und Zürich. Nach einigen Wanderjahren und längeren Studienreisen und Auslandaufenthalten liess sie sich in Zürich nieder, wo sie heute noch wohnt und arbeitet.

Ihr Stil liegt im Grenzbereich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit und ihre Bilder lassen dem Betrachter viel Spielraum für eigene Interpretationen. Die Werke sind oft in vielen Schichten aufgebaut und strahlen trotz der starken Farben eine gewisse Ruhe aus.

KS7: Walter Kraft

Zechen & Wirkung : Walter Kraft: „undmalerei“
& Zwanzig Jahre lang. Nur & und et. Wie kann sich ein Maler einem Zeichen, einer simplen Konjunktion verschreiben ? Ist es Manie, ist es Langeweile ? Bei Leibe nicht. Walter Kraft, sein Herz schlägt für die Typographie. Mit Akribie hat er eine scheinbare Nebensächlichkeit im Schriftbild erforscht. In alten Vorlagen, zurückgehend bis auf das 14. Jahrhundert, hat der Murnauer Künstler in 700 Schriftfamilien rund 5000 verschiedenste &

KS7: Karin Köpfli-Fehlmann

1973 geboren in Aarau, Schweiz
1988 Vorkurs an der Kunstgewerbeschule Zürich
1989-1992 Lehre als Grafikerin
1993-2015 tätig als angestellte Grafikerin
2008 Beginn mit abstrakter Malerei
2010-2011 Berufsbegleitende Ausbildung in abstrakter Malerei an der Assenza Malschule, Münchenstein; Dozenten: Charles Blockey, Andreas Durrer, Greet Helsen
2012-2015 Fortführung der berufsbegleitenden Ausbildung in abstrakter Malerei an der Schule NetzWerk Malerei, Münchenstein; Dozenten: Andreas Durrer, Greet Helsen
ab 2015 tätig als Grafikerin und freischaffende Künstlerin

Bisherige Ausstellungen
2018 Art Talents Kunstmarkt,

KS7: Ariane Hessenius

Intuitiv und emotional malt Ariane Hessenius vom ersten Pinselstrich bis zum fertigen Werk. Als freiheitsliebende Hanseatin lässt sie die Farben fließen, wie das Wasser der Alster und der Elbe. Ihr bevorzugtes Material ist Acryl, verbunden mit natürlichen Füllstoffen und avantgardistischen Malmitteln, wie Strukturpasten und Modelliergele. Über die realistische Malerei, führte der Weg in eine freie und experimentelle Handschrift, die Anklänge von Wiedererkennbarem transportiert. Ihre Bilder sind ein Abbild der Natur und zweifelsfrei als solche interpretierbar.

KS7: Ruth E. Herzka

Inspiriert von alten jüdischen Textilien aus Polen, Rumänien und Ungarn, arbeite mit deren Motiven und Farben, sowie am Transfer einer spezifischen und unverwechselbaren Atmosphäre. Da meine Vorfahren vorwiegend aus den oben genannten Ländern kommen, arbeite ich über deren persönliche Prägung. Ich gehöre der Second Generation nach der Shoa an. Durch meine Familiengeschichte zieht sich Vertreibung und Entwurzelung wie ein roter Faden.

Die Serie memoires knüpft an sinnliche Erinnerungen an Kleider an,

KS7: Anna Käse

Hat nicht jeder von uns schon einmal darüber nachgedacht, eine Kraft zu besitzen, die dich zur Superheldin oder zum Superhelden werden lässt? Stell dir vor, du hättest diese Kraft und sie heißt Vorstellungskraft. Diese Kraft ist deine Empathie. Sie hilft dir, dich in andere Menschen hineinzuversetzen. Deine Vorstellungskraft lässt dich deine Zukunft formen. Sie lässt dich wachsen und große Ziele erreichen. Mit deiner Vorstellungskraft kannst du Dinge erleben,

KS7: Alessandro Serafini

Nachdenklichkeit, Ironie, Melancholie und Sinnlichkeit sind nur einige von vielen Momenten, die in dieser Landschaft sprechen können“, sagt Serafini über seine Bilder, was natürlich bedeutet, daß der Betrachter die vielen Informationen und Ideen, die darin enthalten sind, selbst erkunden und seinen eigenen Zugang zu ihnen finden muß.

Bilder sind die Sprache des Malers, dabei ist hier faszinierend, daß der Betrachter und „Leser‘ mit Augen und Mündern konfrontiert ist,

KS7: Rüdiger Sanden

Form, Farbe, Licht – um die drei dreht es sich bei mir in der Malerei, und ich bin irgendwann darauf gekommen, dass Licht im Dunkeln am hellsten leuchtet. Dies macht das Darstellen von Licht ungemein einfach, ja geradezu drastisch. Klingt banal, aber das muss sich beim Malen auch erst mal entwickeln. Außerdem reduzieren Schwarz. bzw. das Dunkel das Dargestellte auf das Wesentliche. Weniger bei den nächtlichen Land- oder Stadtansichten,