KS7: Irina Wolff

geb.1970 in Klaipeda, Litauen, hat ihren künstlerischen Weg früh begonnen, bereits als Kind besuchte sie eine Kunstschule. Danach absolvierte sie ein Kunststudium mit Diplomabschluss, ein weiteres Studium zur Dipl.-Grafik-Designerin rundete die Ausbildung ab. Seit 2000 lebt und arbeitet die Künstlerin in Stuttgart.

Ihre Themen sind geprägt und inspiriert von der modernen Gesellschaft und von den verschiedenen Ländern, in denen sie studiert und gelebt hat. Ob feine Lasur,

KS7: Regina Janzen

Aus Regina Janzens Arbeiten spricht eine enge Verbundenheit mit der norddeutschen Landschaft und dem Meer. Die in Schleswig-Holstein geborene Künstlerin und Kunstpädagogin hat von ihren zahlreichen Reisen in weite Teile der Erde vielfältige künstlerische Inspirationen mit nach Hause gebracht.

Ihr aktuelles Werk umfasst plastische Arbeiten. Mit großer kreativer Neugier erschließt sie sich ungewohnte Materialien und kombiniert zumeist marine Fundstücke und natürliche Mineralstoffe wie Sand, Steinmehl, Marmor,

KS7: Cecilia Flaten

CECILIA FLATEN “ THE PAINTER OF THE MAGIC LIGHTS !. Her work is a big meditation on natural elements. Flaten mixes the fluent atmosphere of the sky with a soft appearance of the horizon. This mixture attracts the landscapes towards less defined and more abstract images. Her work captures the interaction of the light over the landscape, reaching an atmospheric perspective.

Her painting proves a lot of time dedicated to the contemplation of the environment .

KS7: Jana Ganzert

Die pure, unmanipulierte Schönheit des Kleinen und Unscheinbaren wird in das Zentrum erhoben.

Das Motiv darf in den Hintergrund treten – zwischen konkret und abstrakt schweben – und dabei einer Öffnung von Raum und Zeit den Vortritt lassen.Eine Atmosphäre lädt ein, die weit über die Dimension des Bildes selbst hinaus geht. Aus dem Zarten, Kleinen und Unscheinbaren der Natur offenbart sich unermessliche Schönheit.

Im Gewöhnlichen zeigt sich das Außergewöhnliche,

KS7: EVA

The work shows the contemporary postmodern world, where people are surrounded by void of lies, phantasms and simulacra. Philosopher Jean Baudrillard uses the term hyperreality to describe reality, calling it just a simulation of the real world. It is the environment where soul is desperate to survive, trying to find truth and stability. The thin strip of light in the work symbolizes this truth and people reach out towards it in order to survive.

KS7: Davorka Azinovic

Davorka Azinovic was born in Zagreb, Croatia. She studied physics and arts at the University of Zagreb. In 1989. she graduated and become bachelor of science. Afterwards she achieved PhD of physics worked in research as experimental physicist. In 1995. she moved to Germany. Since 2004. she has been working as free lance artist and owns her art studio in Munich. She had 5 solo and 20 group exhibitions in Germany,

KS7: Thomas Weick

Künstler aus Berlin, Deutschland

Thomas Weick erschafft digitale Fotografie, die im künstlerischen Prozess mehrere Metamorphosen durchläuft. Die genauen Schritte, die er „über Jahre hinweg selbst ausgetüftelt“ hat, verrät er uns nicht – Berufsgeheimnis. Und dennoch gibt er uns spannende Einblicke in seine Arbeit.

Die besondere Bearbeitung über viele verschiedene Programme und Filter, ein Bild durchwandert unzählige Arbeitsschritte. Des Weiteren sind die vielen verschiedenen Stilrichtungen zu erwähnen,

KS7: Elisabeth Rafoth „Alice im Farbrausch“

Geboren 1989, lebt und arbeitet derzeit in Halle (Saale). Aufgewachsen im Erzgebirge zwischen Tannen und Steinen prägt das ihre Bindung zur Natur. Schon während der Schulzeit wurde sie vom Bildhauer Dirk Brüggemann im klassisch-figürlichen Zeichnen und Philosophieren geschult. Bis 2016 studierte sie Innenarchitektur an der Burg Giebichenstein in Halle. Sie arbeitete mehrere Jahre als freie Mitarbeiterin in der Farbmanufaktur KT.Color (Schweiz). 

Viele Hospitanzen und Praktika in Ausstattung und Licht im Schauspiel Leipzig und im Neuen Theater Halle,

KS7: Eva Gfall

Auf den ersten Blick fallen die kräftigen, leuchtenden Farben auf. Trotz strenger, vielschichtiger Komposition haftet den Bildern etwas Fließendes an. Die transparenten Farbflächen sind nicht starr voneinander getrennt, sondern gehen sanft ineinander über. Die Linien durchziehen wie ein Beziehungsgeflecht das Gefüge und machen deutlich wie sich alles mit allem verbindet – sich nicht voneinander trennen lässt. Die Sehnsucht nach Einheit und Entgrenzung, die aus den Bildern spricht, ist ein gleichermaßen archaisches wie hochaktuelles Phänomen –