KS7: Beate Braß

Beate Braß lebt und arbeitet in der Nähe von München. Sie ist Spray Paint & Encaustic Art Künstlerin. Zum Erreichen unterschiedlicher Ausdrucksinhalte bedient sich die Künstlerin verschiedener Techniken der Malerei.

So setzt sie z.B. bei ihren Acryl Spray Painting & Encaustic Art Gemälden eine Vielfalt von Werkzeugen, wie Zeitungspapier, Plastikfolie, Schwämme, Pinsel, Joghurtbecher, Spachtel und Schablonen ein, um dem Kunstwerk Struktur und Persönlichkeit zu verleihen.

Sie ist eine Welten Wanderin. 

KS7: Pamela Ecker

1974 geboren in Schärding/Oberösterreich
1993 Malerei- und Grafikstudium an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Prof. Gunter Damisch, 1999 Diplom mit Auszeichnung
    gleichzeitig Klavierstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien, 1998 Diplom
1998 Preisträgerin Junge Kunst Passau
1999 Talentförderungspreis des Landes Oberösterreich
2003 Arbeitsstipendium des Kunstvereines Wien für Budapest
2007 Arbeitsstipendium des Bundesministeriums Wien für Krumau
2017 Arbeitsstipendium des Landes Oberösterreich für Krumau
2018 Arbeitsaufenthalt im Schielehaus (Gartenhaus),

KS7: Joakim Buttigli

Joakim Buttigli geboren 1972 in Zürich
lebe und arbeite in Zürich City
bin Autodidakt und male intuitiv
habe Psychologie an der FernUni Hagen studiert

Besuchte Kurse & Ausstellungen:
Art Talents 2018 – Kunstmarkt Zürich
Art Academy London – Portrait Oil Painting Masterclass with Carl Randall
Habi-Art Kunstschule Zürich – Drawing Still Live

Meine Bilder widerspiegeln eine Momentaufnahme der Seele.

KS7: Iti Janz

Textausschnitt aus einer Laudatio von Thomas Warndorf, Stockach

Es geht immer weiter

iti Janz öffnet sich dem Betrachter, zeigt sich als tief nachdenklich, als empfindlich ebenso wie als stolz und selbstbewusst, immer neugierig und mit dem klaren Gedanken ausgezeichnet, dass es in ihrer Kunst auch dann immer weiter geht, wenn das Leben mal nicht danach ist. Sie ist, mögen ihre Bilder zuweilen noch so zart, so märchenhaft erscheinen,

KS7: Reinhard Schäfers

Geboren 1943 in Berlin,
Schulausbildung in Sontra, Abitur 1965 in Rotenburg/Fulda.
1965-1969 Studium an der Justus-Liebig Universität Gießen.
Abt f. Erziehungswissenschaften, Hauptfach Kunsterziehung bei Prof. Kurt Staguhn
1969 – 2005 Realschullehrer an der Brüder Grimm-Schule Eschwege.
Seit 1997 Dozent an der Volkshochschule Eschwege für Mal- und Zeichenkurse.
Seit 2007 Vorstandsmitglied im Kunstverein Eschwege e.V.
Seit 2011 Mitglied in der Künstlergruppe „Club Rouge“.

Meine Stärke liegt in der Vielseitigkeit.

KS7: Brigitte Dietz

Wer sind wir wirklich und wen stellen wir bloß dar? Schon in unserem persönlichen Leben ist es unmöglich, diese Frage umfassend zu beantworten. Mein Anliegen ist es, malend das menschliche Paradox, dass wir gleichzeitig allein und in Gemeinschaft leben, zu erkunden. Als Portraitmalerin ist es meine Aufgabe, diese Differenz in unserem Alltag immer wieder neu zu thematisieren. Nicht nur Gesichtsausdrücke, Farben und „Stimmungen“ sind hierbei zu berücksichtigen, sondern insbesondere die Konfrontation jedes Einzelnen mit seinem persönlichen Kontext.

KS7: Christoph Klein

Vita:
Geb. 1956 in Mainz-Mombach.
Ausbildung : im Atelier Thierling Hanau und Kugler Obertshausen
Ausbildung im Atelier Riosso im Elsass bei Hagenau.
Studium , Eva Moll, Akademie für interdisziplinäre Prozesse Offenbach
Abschluß: Meisterakademistenbrief

ehemaliger 2. Vorstandsvorsitzender Offenbacher Kunstverein e. V.
ehemaliger Kunstbeauftragter Klinikum Hanau GmbH

bisher Ausstellungen unter anderem in: Hanau, Frankfurt, Offenbach, Aschaffenburg, Köln, Berlin, Lübeck, Stuttgart, Osnabrück, Wien

Raum
Macht und Ohnmacht
Visueller Wahrnehmung

Christoph Kleins Collagen sind die Ergebnisse eines Prozesses der Analyse und Synthese führen uns Macht und Ohnmacht visueller Wahrnehmung vor Augen.

KS7: Rainer Steinemann

Durch mein Leben und all das was mich beschäftigt, werde ich bei meinem Schaffen inspiriert. HOLZ als Material, gibt mir dazu noch zusätzliche kreative Impulse. Meine Objekte zeichnen sich dadurch aus, dass ich nicht ausschließlich gegen das Holz sondern auch mit dem Holz arbeite. Farbveränderung, Fäulnisstellen, Risse und Sägespuren werden von mir bewusst als belebendes und gestalterisches Element erkannt, verwendet und integriert.

Die Skulpturen haben praktisch immer eine Gemeinsamkeit:

Fein geschliffene Oberflächen wechseln sich mit rauen Sägestellen oder mit fast naturbelassenen Veränderungen ab.

KS7: Volkmar Wischnewski

Was spricht uns bei der Kunst besonders an? Sind es nicht die Emotionen, die in uns geweckt werden, wenn wir ein Kunstwerk betrachten? Genau das erreicht der Künstler Volkmar Wischnewski dessen Kunst als `Emotionale Realismus-Malerei` beschrieben werden kann.)

Der in der Peripherie Ulms` lebende ehemalige Oberstufenlehrer der Ökonomie-Wissenschaften eines Wirtschaftsgymnasiums widmet sich nun nach seiner Pensionierung verstärkt der Malerei. Dabei geht diese wahre „Liebe“ zum pittoresken Gestalten schon auf seine Schul- und Studienzeit zurück.