KS7: Elzbieta Slawinska
Ihr individueller Stil fesselt den Betrachter aufgrund des dichten, mehrlagigen Farbauftrags in Öl unter Einbezug weiterer Strukturmaterialien.
info@art-slawinska.com
http://www.art-slawinska.com
Ihr individueller Stil fesselt den Betrachter aufgrund des dichten, mehrlagigen Farbauftrags in Öl unter Einbezug weiterer Strukturmaterialien.
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brubes
ist mein Künstlername
abgeleitet von bru = bruno und bes = besserer
geboren 31.01.1957 zu arlesheim
schon früh legte man mir den grundstein für die malerei. mein grossvater war restaurator und kunstmaler.
war ich doch schon mit 4 jahren bei ihm im atelier. er beschäftigte mich mit kohlestiften und papier. vermutlich ist das malerische schon damals in mir geboren. in den 70er jahren absovierte ich eine ausbildung als schriftsetzer,
Eine Reise in Farbe und Licht
Wir reisen in fremde Städte, um sie uns vertraut zu machen; wir nehmen fremde Bilder auf, um unsere Inneren erscheinen zu lassen. Reisebilder bereichern seit Jahrhunderten die Kunst. Besonders berühmte Städte, in eigener künstlerischer Sicht präsentiert, besitzen den Reiz des Neuen, Fremden, Begehrlichen sowie des Bekannten und Vertrauten.
Reza Momen, ausgebildet in Malerei und Architektur an der Kunstakademie Marmara bei Prof.
Petra Heck ist geboren 1965 und aufgewachsen in Köln.
Nach dem Abitur absolviert sie zunächst eine kaufmännische Ausbildung.
Ab 1995 setzt sie sich intensiv mit der Malerei auseinander. Während ihrer Mitgliedschaft im Kunstverein Dormagen (2002-2007) erhält sie Einblicke in das Thema Actionpainting. Sie entwickelt eine ganz eigene Technik, um die ihr so wichtige „Lebendigkeit“ auf die Leinwand zu bringen.
Denn Petra Heck erstellt Bilder voller Leidenschaft.
1963 in Karlsruhe geboren, absolvierte das Kunstabitur in Karlsruhe. Es folgten weiterführende Studien bei verschiedenen Künstlern sowie in der BBK und VHS in Karlsruhe und Mannheim. Heute lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin im eigenen Atelier in Mannheim-Feudenheim. Sie ist Mitglied in der Gedok Mannheim/Ludwigshafen und im Badischen Kunstverein Karlsruhe. Ihre Werke wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland gezeigt, sowie in Frankreich und Italien. Sie hat bei kleineren Kunstmessen in der Region Mannheim teilgenommen.
Komplexität und Struktur des Gegenstandslosen
Dieter Frankes Werke sind komplex strukturierte Erkundungen der Fläche und des Bildraums auf Leinwand und Acrylglas. Er sucht nicht das Abbild oder dessen Abstraktion, keine vorweggenommene Inhaltsdeutung. Für die Betrachtenden eröffnen seine Arbeiten freie Assoziationsräume von großer Prägnanz und Intensität.
Das Hauptinteresse des Künstlers ist das werkprozessbezogene Experiment. Jedes fertige Bild, jede abgeschlossene Bildfolge ist für ihn die singuläre, nicht wiederholbare Ergebnisdokumentation eines subjektiven,
„dream, dance and fly“ – Malerei auf Leinwand und Papier
Leuchtende, aquarellartige Lasurfarben auf weißen Grund sind zu sehen, von denen viele Farbtöne durch geplante Überlagerungen dünn aufgetragener Farbschichten entstehen. Die Farbe und ihre Veränderung im Licht erzeugt vielfältige Empfindungen und Stimmungen. Die gleichermaßen geplante wie spontane Malweise der Bilder ist eine Farb-Licht- und Farb-Klang-Malerei mit spielerisch eingefügten, hieroglyphischen Elementen, die als zeichenhafte Verweise auf die gegenständliche Welt gesehen werden können.
Mit 6 Jahren wurden bereits die ersten künstlerischen Weichen gestellt. Die Tochter eines der alten Düsseldorfer Meister (Christian Sell) förderte und lenkte die ersten Mal- und Zeichenversuche. Der Name „ Sell“ steht für eine alte Düsseldorfer Malerdynastie. Auf dem Gymnasium hatte B.Ost Kunstunterricht bei dem später international bekannten Prof. Heinz Mack. Seine Kunst zeichnet sich vor allem aus durch einen großen Erfahrungsschatz an experimenteller Malerei.
Auf vielen nationalen und internationalen Ausstellungen waren seine Kunstwerke zu sehen,
In der Kunst faszinieren mich die vielen unterschiedlichen Maltechniken und die interessanten Künstler, die dahinter stehen. Ich würde meinen Malstil als expressiv und experimentierfreudig bezeichnen. Es macht mir große Freude mit außergewöhnlichen Materialien, wie Sumpfkalk, Gipshaftputz, Marmormehl, Gesteinsmehlen, Pigmenten, Beizen, Bitumen usw. zu arbeiten. Diese Materialien folgen ihren eigenen Gesetzen und lassen sich nur bedingt von mir beeinflussen. Dieses übt eine große Faszination auf mich aus und diese möchte ich dem Betrachter meiner Bilder weitergeben.
Massimo Danielis ist ein Suchender. Er probiert, beschreitet Umwege, und begreift dabei ganz bewusst Versuch, Irrtum und Korrektur als produktiven Erkenntnisprozess. Diese Haltung prägt seine Arbeitsweise wie auch seinen Lebensweg.
Neben der Malerei in Öl beschäftigt sich Danielis im Selbstverständnis eines Peintre-Graveur mit den druckgraphischen Verfahren der Radierung und der Lithographie. Er lebt und arbeitet heute in Pfaffenhofen sowie in der italienischen Provinz Udine. In seinen Arbeiten tastet er Strukturen und Formen ab,