KS5: Margarita Markin

Margarita Markin, Bildhauerin
1956 in Lemberg (Ukraine) geboren,
1971-1975 Studium an der Kunstakademie Lemberg.
1976 Praxisarbeit im Kombinat für Künstlerische Gestaltung auf der Krim.
Seit 1980 freischaffende Bildhauerin in Weingarten bei Ravensburg und Dozentin an Volkshochschulen.

Mitglied im IBC Überlingen, BBK Schwaben-Süd und VBKW Stuttgart.

Arbeitsbereich: Lichtobjekte, Plastiken aus Metall, Beton, Ton, Fassaden- und Raumgestaltung mit Stuckarbeiten.

Öffentliche Ankäufe: Bleiglasfenster „Ähre“

KS5: Francesco Ferrante

Der gebürtige Mailänder Francesco NEO ist bereits weit über die Grenzen seiner Wahlheimat Nürnberg durch seine urbane Kunst bekannt. Bunte, laute Farben sind ebenso sein Markenzeichen wie die Freude immer wieder Neues zu erschaffen und alte Denkmuster aufzubrechen. Kannte man ihn aus den letzten Jahren vor allem aufgrund der Provokation mit politischen Themen und des ungewöhnlichen Materialesmixes, mit dem er gestaltete und modellierte, so tritt jetzt die Malerei selbst in den Vordergrund.

KS5: Heiko Holdenried

Grafikstudium bei Johannes Julius Sierke in Bad Pyrmont ab 1966 u. Fotografie bei Otto Umbehr (Bauhaus) Hannover bis Ende 68. Grafikdesigner im Otto Maier Verlag Ravensburg bis 1974.

Studien: Manfred Fischer Braunschweig- Karin Kahlhofer Düsseldorf- Reinhard Stangl u. Hans Hendrik Grimmling Berlin u. Johannes Heisig in Hamburg. bis 1993. Ab 1975 Bühnenbild in Nürnberg (damals noch Städt.Bühnen, jetzt Staatstheater). 1996 Gründung der „Galerie am Lichthof“ und des „Kunstforum“

KS5: Rolf Kaufmann

Rolf Kaufmann, Ulm
Freischaffender Künstler, Mitglied im BBK Augsburg

Ausstellungen: Art Hampton, New-York, San Francisco, Palm Beach, Maastricht, Amsterdam, Ravenna, Peking, Kunming, Abu Dhabi, Köln, Berlin.

In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem Thema „Mensch“ in seinen vielfältigen Variationen.
Ich möchte Fragen stellen und Raum geben für eigene Gedanken und Assoziationen.

Zum einen fasziniert mich der Mensch allgemein. Sein äußeres und vielfältiges Erscheinungsbild,

KS5: Ralf Klaiber

Ralf Klaiber
– Geboren 1965 in Langenau/Württ.
– Abitur 1985
– Tischlerlehre und Meister 1987/91
– Seit 1989 selbständig als Möbel-/Holzrestaurator
– Studium der Kunstgeschichte / Archäologie / Volkskunde in Augsburg 1995-97
– Bis 2006 Kunst in verschiedenen Techniken und Materialien, Filme
– Lebt und arbeitet in Rammingen bei Ulm

Künstlerischer Werdegang:
– 2007 startet <

KS5: Galerie Alpha 7

Galerie alpha 7
Hauptstraße 13
79367 Weisweil

Galerie für zeitgenössische Kunst
Malerei – Grafik – Fotografie – Skulptur

Künstler:
Martina Hamrik – Gabi Melzer – Ulli Obrecht – Ute Olerth – Mechthild Wallrath-Karcher – Romain Burgy

Tel.: 07646-915613
willy-kern@t-online.de
galerie-alpha7.de

KS5: Edith Gräf

Ich fische gern im trüben Teich der menschlichen Seele.
In meinen Bildinhalten spiele ich gern mit Überraschungsmomenten, mit den Urängsten der Betrachter,
indem ich sie mit oft düsteren Farb(ab)gründen in Acryl und Öl konfrontiere, aus denen die subtile Bedrohlichkeit in der einen oder anderen Form diffus herauswächst.

Bereits mit zwölf Jahren besuchte ich fortlaufend Kurse in Portraitzeichen und figürlichem Zeichnen, sowie Landschaftsmalerei und Architektur.

KS5: Monika Dold

Die Natur ist die Herausforderung meines Schaffens.
Nach jahrelanger sinnlicher Wahrnehmung der Landschaft im Malprozess, entstand das Bedürfnis, einer freien Komposition in Form und Farbe meinen persönlichen Ausdruck zu verleihen.
2016 Einladung und Teilnahme am VI. Internationalen Kunst-Pleinair, Russland – Deutschland, „Green Noise“ in Pljos, Oblast Ivanovo, Russland

monika_dold@gmx.de
monikadold.de

KS5: Jan Wagner

Jan Wagner ist. Jan Wagner ist 19. Jan Wagner ist Student. Jan Wagner ist Darmstädter.
Das ist digital. Das wurde am Computer gemacht. Doch es ist echt.
Grotesque ist die Kunst. Absurd ist die Thematik.
Die Existenz ist absurd, die Gesellschaft ist Konsum – der Konsum frisst. Das ist das Motiv.
Der Mensch frisst den Konsum. Der Moloch der sich Verstand nennt schafft und frisst sich im immer währenden Zyklus seiner selbst und so ist Welt ohne Sinn,

KS5: Marita Tobner

Farbe, Leinwand, Holzgrund. Malen, Kleben, Schichten. Zeichen und Flächen aus gestapelter Farbe. Und irgendwo mittendrin eine Geschichte. Die sich wie von selbst erzählt. Seit einigen Jahren ist das Leben der Frauen zentrales Thema in den Arbeiten von Marita Tobner; die Malerin ordnet und verbildlicht ihre Gedanken zu deren facettenreichen Lebenslagen. Oberflächlich suggerieren die Bilder eine glückliche Welt, doch wer genau hinsieht, entdeckt die Brüche und Spannungen. Die Werke entstehen in Mixed Media Technik (Malerei,