KS7: Ralf Schaback

Was wäre ein Kunstwerk ohne Betrachterinnen und Betrachter?
Kunst provoziert starke Gefühle und regt Denkprozesse an.
Ein Kunstwerk kann auf Zustimmung oder Ablehnung stoßen.
Es kann Sehnsucht, Melancholie, Freude, Schrecken, Angst, Trauer oder einfach nur den Sinn für das Schöne wecken.
Wie Kunst auf den Einzelnen wirkt, kann man nicht erklären.
Es gibt dafür keine Regeln.

rschaback@solnet.ch
artpaintings.ch

KS7: Karsten Berlin

Ich liebe die wunderbare Welt der Vielfalt und nehme mir die Freiheit zu malen, was mich bewegt und mir Freude macht. Somit ist meine bildliche Ausdrucksweise sehr vielfältig und reicht von der gegenständlichen Malerei bis hin zum Realismus sowie der Abstraktion.

Berlin.Kunstmaler@gmail.com
karsten-berlin.de

KS7: Katharina Goldyn

GOLDYN, PhD. 1994-2000 Studium Malerei. Diplom, Master, AdBK Breslau 2011 Verleihung Doktortitel, AdBK Breslau In einer Gesellschaft, in der Stereotypen, Vorurteile, Konsumdenken und Konformismus vorherrschen, hat die Künstlerin K. Goldyn ihren „Neuen Menschen“ zum Gegenmittel im Kampf gegen die Wirklichkeit dieser Tage gemacht. Indem sie ihre künstlerische Kreation mit einem experimentellen Labor vergleicht, ist Goldyn entschlossen, unsere Gesellschaft durch neue Ansichten zu erneuern. In Goldyns Utopie finden auch wir uns in einer Welt,

KS7: Zoja Brülisauer

Mein künstlerischer Schwerpunkt liegt in der Malerei. Formal hat mich lange Zeit der Kreis beschäftigt, der mich bis heute als roter Faden im Hintergrund begleitet. Ich arbeite meist in Serien, diese Arbeitsweise ermöglicht es mir, freier mit meinen Fragestellungen im Malprozess umzugehen. Malerei ist für mich ein langer Erlebnisweg, der mit einer Idee beginnen kann, mit Überraschungen und neuen Erkenntnissen weitergeht, oft mehr Fragen aufwirft als Antworten geben will.

KS7: Ulrike Honlet

Im Münsterland geboren und nach dem Studium der bildenden Kunst in Köln, arbeitet und lebt Ulrike Honlet nun seit mehr als 20 Jahren in Ulm und Umgebung. Malerei, Grafik und Installationen gehören zu ihren Gestaltungsgebieten. Ihr Darstellungsprinzip bewegt sich im Wechselspiel zwischen Realismus und Abstraktion. Neben Acrylfarben als Grundkomponente, setzt sie bevorzugt Mischtechniken mit graphischen Akzenten ein. Vielfach ergänzt sie ihre Arbeiten und Drucke mit unterschiedlichen Materialien, in Form von Collagen.

KS7: Trees Simons

Ich stelle Figuren in Bronze her, “die Frau” steht immer im Mittelpunkt.

Die Frau als Formgeberin, schön in ihrer Einfachheit, in ihrer Eleganz und mit einem Hauch künstlerischer Abstraktion. Alle diese Elemente spiegeln sich in meinen Werken wieder und werden bewusst verstärkt durch Einsatz subtiler Elemente, mal grob, mal fein, mal sich bewegend, mal “still”.

Meine Skulpturen werden aus Wachs hergestellt und anschliessend, „cire perdue-Methode” ( verlorenes Wachs),

KS7: Astrid Hörr-Mann

Zunächst Bauzeichnerin, weitere Berufsausbildung zur Scheibentöpferin und Keramikbildhauerin. Anschließend eigenes Keramik-Atelier, parallel Akt- und Portraitzeichnen. Weiterentwicklung in kunsttherapeutischen Methoden mündete in Ausbildung zur Heilpraktikerin/Psychotherapie. Durchgehend Acrylmalerei. Ab 2010 auch japanische Tuschekunst Hitsuzendo, Ausgangspunkt für das „ENSO-Projekt“. Seit 2014 zudem Silberschmieden und Metall-Objekte. Werkstatt-Atelier in Niedernhausen. Aktuell: Objekte und Assemblagen.

…alles kreist: von der Tusche zum Metall

Der Kreis, ursprünglichstes Symbol in allen Kulturen, allgemeinste Form der Natur,

KS7: Helene Anastasia Dürr

Aus verschiedenen Perspektiven wird die Symbiose von Mann und Frau dargestellt, wobei ich einer klaren Farbgebung treu bleibe.

Der männliche Part in Silber
Der weibliche Part in Gold

Die Oberfläche der Eisenplatten ist das Ergebnis eines langen Herstellungsvorgangs. Die ersten Begegnungen von Farbe und Eisen sind immer sehr aufregend; Entscheidungen, die nicht korrigiert werden können.

Spannung durch Irreversibilität.
Mein Focus richtet sich auf das Wesentliche.

KS7: Katharina Proch Pleiss

Ausbildung:
Schneiderlehre in der Haute Couture
Studium Textiltechnikerin
Designer der Modebranche
Besuch der damaligen Schule für Gestaltung in Zürich, Schweiz
(heute Hochschule der Künste) in Malerei und Drucktechnik
Lehrtätigkeit im Aquarellieren und in der Drucktechnik

Einzel-und Gruppenausstellungen im In-und Ausland seit 1989

Mein Studium der Kunst begann vor 30 Jahren an der Schule für Gestaltung in Zürich (CH) nachdem meine Kinder mich nicht mehr so intensiv beanspruchten und mir mein Beruf als Modedesignerin zeichnerisch die nötige Voraussetzung gab.