KS7: Stefanie Krause

Der Betrachter wiegt sich in träumerischen Atmosphären und verliert sich in zeitlosen, rätselhaft betitelten Kompositionen voller Andeutungen. Das Wesen von Farben zu erkunden, ist wie ein Eintauchen in die menschliche Seele. Farben und ihre duale Natur voller Licht und Stofflichkeit geben den Ton an. Sie strukturieren die Kompositionen, definieren den Raum und durchdringen die Oberflächen. Zugleich entzünden die Farben ein Feuerwerk der Gefühle und suggerieren endlose Landschaften, in denen die Seele wandeln kann.

KS7: Oliver Kovačević

Soweit ich mich erinnern kann liegen meine Wurzeln der Kunst in meiner Kindheit,. Ich fühle eine Liebe zu Farben sowie eine Leidenschaft dafür, ferne Länder und Kulturen zu entdecken. Sowohl das Farbspektrum als auch meine Begegnungen mit kulturellen Realitäten sind meine Inspiration für die Malerei. Ich würde die Kunst der alten Völker als meine Leidenschaft und Quelle meiner Kreativität bezeichnen. Ich erstelle Bilder, die Licht und positive Energie in den Raum bringen.

KS7: Ulrike Honlet

Im Münsterland geboren und nach dem Studium der bildenden Kunst in Köln, arbeitet und lebt Ulrike Honlet nun seit mehr als 20 Jahren in Ulm und Umgebung. Malerei, Grafik und Installationen gehören zu ihren Gestaltungsgebieten. Ihr Darstellungsprinzip bewegt sich im Wechselspiel zwischen Realismus und Abstraktion. Neben Acrylfarben als Grundkomponente, setzt sie bevorzugt Mischtechniken mit graphischen Akzenten ein. Vielfach ergänzt sie ihre Arbeiten und Drucke mit unterschiedlichen Materialien, in Form von Collagen.

KS7: Trees Simons

Ich stelle Figuren in Bronze her, “die Frau” steht immer im Mittelpunkt.

Die Frau als Formgeberin, schön in ihrer Einfachheit, in ihrer Eleganz und mit einem Hauch künstlerischer Abstraktion. Alle diese Elemente spiegeln sich in meinen Werken wieder und werden bewusst verstärkt durch Einsatz subtiler Elemente, mal grob, mal fein, mal sich bewegend, mal “still”.

Meine Skulpturen werden aus Wachs hergestellt und anschliessend, „cire perdue-Methode” ( verlorenes Wachs),

KS7: Astrid Hörr-Mann

Zunächst Bauzeichnerin, weitere Berufsausbildung zur Scheibentöpferin und Keramikbildhauerin. Anschließend eigenes Keramik-Atelier, parallel Akt- und Portraitzeichnen. Weiterentwicklung in kunsttherapeutischen Methoden mündete in Ausbildung zur Heilpraktikerin/Psychotherapie. Durchgehend Acrylmalerei. Ab 2010 auch japanische Tuschekunst Hitsuzendo, Ausgangspunkt für das „ENSO-Projekt“. Seit 2014 zudem Silberschmieden und Metall-Objekte. Werkstatt-Atelier in Niedernhausen. Aktuell: Objekte und Assemblagen.

…alles kreist: von der Tusche zum Metall

Der Kreis, ursprünglichstes Symbol in allen Kulturen, allgemeinste Form der Natur,

KS7: Helene Anastasia Dürr

Aus verschiedenen Perspektiven wird die Symbiose von Mann und Frau dargestellt, wobei ich einer klaren Farbgebung treu bleibe.

Der männliche Part in Silber
Der weibliche Part in Gold

Die Oberfläche der Eisenplatten ist das Ergebnis eines langen Herstellungsvorgangs. Die ersten Begegnungen von Farbe und Eisen sind immer sehr aufregend; Entscheidungen, die nicht korrigiert werden können.

Spannung durch Irreversibilität.
Mein Focus richtet sich auf das Wesentliche.

KS7: Katharina Proch Pleiss

Ausbildung:
Schneiderlehre in der Haute Couture
Studium Textiltechnikerin
Designer der Modebranche
Besuch der damaligen Schule für Gestaltung in Zürich, Schweiz
(heute Hochschule der Künste) in Malerei und Drucktechnik
Lehrtätigkeit im Aquarellieren und in der Drucktechnik

Einzel-und Gruppenausstellungen im In-und Ausland seit 1989

Mein Studium der Kunst begann vor 30 Jahren an der Schule für Gestaltung in Zürich (CH) nachdem meine Kinder mich nicht mehr so intensiv beanspruchten und mir mein Beruf als Modedesignerin zeichnerisch die nötige Voraussetzung gab.

KS7: Renate Westermann-Blawert

Mein Name ist Renate Westermann-Blawert, ich bin 67 Jahre alt, Hobbymalerin und lebe in Göttingen. Die Motive, die ich vorwiegend in Ölfarben male, sind Blumen, Landschaften, Tiere und Menschen, sowie Stillleben. Wasser zieht sich wie ein Leitfaden durch meine Bilder. So vielfältig wie das Leben sind die Sichtweisen, Techniken und die Umsetzung auf Leinwände. Mal wuchtig in einem Rausch von Farben, mal zurückhaltend und mit feinem Strich, aber immer den Blick auf das Wesentliche.

KS7: Theres Berka

Theres Berka studierte Bildende Kunst an der Schule für Gestaltung in Genf, Basel und Zürich. Nach einigen Wanderjahren und längeren Studienreisen und Auslandaufenthalten liess sie sich in Zürich nieder, wo sie heute noch wohnt und arbeitet.

Ihr Stil liegt im Grenzbereich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit und ihre Bilder lassen dem Betrachter viel Spielraum für eigene Interpretationen. Die Werke sind oft in vielen Schichten aufgebaut und strahlen trotz der starken Farben eine gewisse Ruhe aus.

KS7: Walter Kraft

Zechen & Wirkung : Walter Kraft: „undmalerei“
& Zwanzig Jahre lang. Nur & und et. Wie kann sich ein Maler einem Zeichen, einer simplen Konjunktion verschreiben ? Ist es Manie, ist es Langeweile ? Bei Leibe nicht. Walter Kraft, sein Herz schlägt für die Typographie. Mit Akribie hat er eine scheinbare Nebensächlichkeit im Schriftbild erforscht. In alten Vorlagen, zurückgehend bis auf das 14. Jahrhundert, hat der Murnauer Künstler in 700 Schriftfamilien rund 5000 verschiedenste &